Neue Geschichte

Der Mann als Vater.

 

In diesem so leicht daher gesagten Satz stecken so viele Widersprüche und komische Momente, dass Mann eigentlich ein ganzes Leben braucht, um wirklich zu begreifen was es bedeutet.

 

Volker Meyer-Dabisch bietet mit seinem Solo-Comedy-Theater „SUPERDADDY“ einen Abendfüllenden Schnelldurchlauf durch ein solches Vaterleben und blickt dabei auch schonungslos hinter die Masken von fröhlichen Eltern. Basierend auf unzähligen Gesprächen mit Vätern (und auch Müttern, Kindern, Omis und Opis), wissenschaftlichen Untersuchungen, Diskussionen in den Medien und nicht zuletzt eigenen Erfahrungen hat Volker Meyer-Dabisch für „SUPERDADDY“ eine komödiantisch aufbereitete Vaterbiografie entwickelt, die uns von der Schwangerschaft der Freundin bis zum 18. Geburtstag des Sohnes begleitet - also durch ein ganzes Vater-Leben mit all seinen Freuden und jeder Menge kleineren und größeren Katastrophen.

 

In der Doku-Comedy spielt Volker Meyer-Dabisch Frank, den werdenden Vater. Er spielt aber auch die Hebamme, seine gebärende Freundin und den eher stumpfen Kumpel Herbert. Wir werden mit in die Schule genommen, zu Elternabenden, Nachbarmütter heulen sich an seiner Schulter aus, Kaninchen werden gemeuchelt, der Sohn wird zum Computer-Nerd, die Tochter fängt zu kiffen an.
All diese Themen versprechen einen turbulenten Abend rund um die Fragen, die einen Mann als Vater über Jahre in Atem halten: bin ich ein „SUPERDADDY”? Und was heißt das eigentlich? Zwei Geburten, Kinderladen, Schule und der 18. Geburtstag des Sohnes bilden dabei die zeitlichen Eckdaten einer abenteuerlichen Reise durch ein Leben als Vater.

 

Die Anforderungen an den „SUPERDADDY” sind enorm. Neben dem Job gilt es, sich angemessen um das Kind zu kümmern, im Haushalt zu helfen und die Liebe zu seiner Frau in Schwung zu halten. Alte Rollenvorbilder helfen da nicht weiter – neue Konzepte müssen entwickelt werden. Doch selbst ein „SUPERDADDY” ist nicht gefeit vor einer neuen heimtückischen Krankheit: dem Atlas-Syndrom. Benannt nach einer Figur aus der griechischen Mythologie, die das Himmelsgewölbe stemmen musste, bedeutet dieses Syndrom nichts anderes als ein Burnout für Väter. Doch soweit muss es nicht kommen…!

 

Regie: Angela Hundsdorfer

 

Die vielseitige Regisseurin und Schauspielerin hat die Regie für SUPERDADDY übernommen. Natürlich ist sie kein Vater und kann die Sachlage nicht im Ansatz verstehen, aber ihr unfassbares Einfühlungsvermögen hat diesen Mangel mehr als ausgeglichen. Die Arbeit mit Angela Hundsdorfer war eine tolle Zeit und hat das Projekt „SUPERDADDY” erst möglich gemacht!

 

Der Superdaddy in Aktion!

Superdaddy Trailer: